Gartengestaltung – aber bienenfreundlich

Einen allgemeinen Ratgeber zur bienenfreundlichen Gartengestaltung  hat Herr Sebastian Schläger   hier erstellt.

Was  ist zu beachten ?

Regel Nr. 1:  Im Privatgarten geht es (fast) immer ohne Pestizideinsatz

Es gibt Alternativen zur chemischen Keule.

Der Massenvermehrung von „Schädlingen“ lässt sich vorbeugen, indem man sich bei der Anlage des Gartens am Vorbild der Natur orientiert und so natürliche Verhältnisse wie möglich schafft.

Das funktioniert selbst auf dem Balkon und im Blumenkübel. Lesen Sie die BUND-Tipps, damit Sie die Giftspritze im Schrank lassen können.

 

Das Team von Honigmacher.DE bietet  eine Pflanzempfehlungen  nach Ihren Vorgaben an. Klicken Sie hier

 

Tipp: Der bienenfreundliche Balkon

Bienenfreundliche Blumen

Bienenfreundlicher Balkon – Auf die richtigen Pflanzen kommt es an

Viele Blumen sind bienenfreundlich. Manche jedoch weniger als andere, denn sie locken die Bienen durch ihren Duft zwar an, bieten ihnen aber keinen Nektar oder Pollen, von denen die Bienen sich ernähren können. Zierpflanzen wie Geranien und Co. sind zwar dekorativ, zählen jedoch nicht zu den Balkonblumen für Bienen.

Glücklicherweise gibt es viele bunt blühende und ebenso schöne Alternativen. Einige Beispiele sind Fächerblume, Kapuzinerkresse, Verbene, Glockenblume, Wandelröschen, Löwenmäulchen oder der duftende Lavendel. Auch Margeriten und Sonnenblumen eignen sich für Balkone, genauso wie der „Weiße Willi“ (übrigens Balkonblume des Jahres 2016) von dem sich Bienen, Schmetterlinge und andere Nützlinge geradezu magisch angezogen fühlen.

Drei Grundregeln für bienenfreundliche Pflanzen

Bei der Auswahl der Balkonpflanzen sollten drei Grundregeln beachtet werden. Auf diese Weise lässt sich sicherstellen, dass die Blütenpracht auch den Bienen Nahrung bietet.

1. Sortenvielfalt statt Monokultur
Wichtig ist es, verschiedenste heimische Blumen zu pflanzen, um den Bienen so eine reichhaltige Auswahl an Nahrungsquellen anzubieten. Viele Wildbienenarten sind auf bestimmte Pflanzen spezialisiert und fliegen nur diese auf der Pollen- und Nektarsuche an. Es gilt daher: Je vielfältiger das Pflanzenangebot ist, desto besser für die Bienen!

2. Auch Bienen brauchen regelmäßige Mahlzeiten
Indem sowohl früh, mittel, als auch spät blühende Arten angepflanzt werden, sorgt man dafür, dass die Bienen das ganze Jahr über Nahrung finden. Beete und Blumenkästen sollten Blumen, Kräuter und Stauden beherbergen, die vom Frühjahr bis in den späten Herbst blühen, denn gerade außerhalb des Sommers haben Bienen sonst oft Schwierigkeiten, Nahrung zu finden.

3. Nicht alles, was schön ist und duftet, schmeckt auch
Nur Pflanzen mit ungefüllten Blüten stillen den Hunger unserer Bienen. Gefüllte Blumensorten, wie z.B. Geranien, gezüchtete Dahlien oder Garten-Chrysanthemen, sind zwar dekorativ und versprechen durch ihren Duft leckeren Nektar und Pollen, bieten aber in der Tat keine oder nur wenig Nahrung für die Bienen.

Bienenfreundliche Balkonpflanzen

Anleitung für einen bienenfreundlichen Balkon

Wer sich gerne an einer bunten Blütenpracht auf seinem Balkon erfreut, der kann in größeren Kübeln oder breiten Balkonkästen Wildblumenmischungen aussäen. Diese schmecken den Bienen, machen optisch einiges her und schonen meist auch den Geldbeutel, da sie nicht allzu teuer sind.

Perfekt für Überganszeiten eignet sich Efeu, der an Wänden oder Blumengittern angepflanzt werden kann und erst im Spätsommer und Frühherbst Tracht trägt. Die Winterheide blüht bereits ab Januar.

Ein bienenfreundliches Balkongeländer oder auch Fenstersims

Auf einen Fenstersims passt mehr als man meinen würde. Bereits mit ein paar kleinen Handgriffen können wir den Bienen direkt vor unserem Fenster helfen. Das Gleiche gilt für Balkonkästen, die am Balkongeländer angebracht werden können.

Bienenhotel Warum nicht einfach eine Nisthilfe (1) neben dem Fenstersims oder am Balkongeländer anbringen? Ein sogenanntes Wildbienenhotel kann man fertig kaufen oder auch leicht selber bauen . Wildbienen nisten sich gerne in solchen Bienenhotels ein, besonders wenn in unmittelbarer Nähe blühende Blumen und Kräuter zu finden sind.

Bienenfreundliche Balkonpflanzen

Ein Blumenkasten (2) mit bienenfreundlichen Pflanzen wie Klatschmohn oder den Pflanzen aus einer Wildblumen-Samenmischung bringt Farbe ins Spiel und macht unsere Bienen glücklich.

Bienenfreundliche Kräuter Auch Kräutertöpfchen sind auf einem Fenstersims leicht untergebracht. Und gerade Küchenkräuter wie Thymian, Minze, Basilikum, Koriander, Borretsch Salbei, Schnittlauch und Zitronenmelisse (3) verfeinern nicht nur unsere Mahlzeiten, sondern sind auch für Bienen eine tolle Nahrungsquelle.

Erdbeere und Minze für die Biene Eine Kombination aus Erdbeeren und Minze (4) hat sich beispielsweise nicht nur als Dessert gut bewährt. Auch die Bienen mögen diese leckeren Geschmäcker – und freuen sich über einen Erdbeer-Minze-Topf am Fensterbrett oder auf dem Balkon.

Wildbienen Nisthilfe

Sinnvoll ist es auch, zwischen die Blumen und Kräuter abgeschnittenen Markstängel (5) zu stecken (z.B. vom Holunder). Einzeln und senkrecht stehende, dürr gewordene Markstängel sind natürliche Nistplätze für Wildbienen und lassen sich ganz einfach in einen Blumenkasten integrieren.

Es lohnt sich beispielsweise auch, eine Pflanzenkiste nur mit Sand und ganz wenig Erde zu füllen, mit Steinen zu dekorieren und spärlich zu bepflanzen. Mit etwas Glück ziehen hier dann erdnistende Wildbienenarten ein.

Bunte bienenfreundliche Pflanzen und leckere Küchenkräuter freuen Menschen und Bienen. So haben beide Seiten was von dem blühenden Buffet am Fenster. Weitere tolle Informationen zum Schutz von Wildbienen gibt es auf wildbee.ch.

 

Der NABU Mecklenburg-Vorpommern gibt  diese Empfehlungen:

Tipps für eine bienenfreundliche Gartengestaltung

In jedem Garten gibt es ein fast unerschöpfliches Potenzial, um etwas Gutes für die Bienen zu tun. Haben Sie keine Angst vor Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen! Diese meist harmlosen und ungefährlichen Hautflügler leisten unschätzbare Dienste in der Natur.

 

  • Nektar- und pollenreiche Pflanzen sind für Bienen optimal – Foto: Helge May

  • Auch die Hummel freut sich über nektarreiche Blüten – Foto: Helge May

  • Das Lungenkraut gehört zu den beliebten „Hummelpflanzen“- Foto: Helge May

  • Brombeerblüten bieten Bienen viele Pollen und Nektar – Foto: Helge May

  • Auch mit einer Insektennisthilfe holen Sie die Hautflügler in Ihren Garten – Foto: Helge May

 

 

Biene, Wespe und Co. übernehmen zum Beispiel die Blütenbestäubung und sorgen für eine reiche Ernte. Wespen vertilgen zudem Insekten, wie Blattläuse und Raupen, die der Gärtner gerne loswird. Säen oder pflanzen Sie beispielsweise Sonnenhut, Natternkopf und Borretsch – diese Stauden gehören zu den Favoriten von Wildbienen. Wiesensalbei, Fetthenne und Thymian runden die Speisekarte ab. Achten Sie beim Pflanzenkauf auf ungefüllte Blüten. Nur diese bieten den Bienen den lebensnotwenigen Pollen und Nektar. Bei gefüllten Blüten ist dagegen nichts zu holen.

Pflanzen Sie einheimische Sträucher, wie z.B. Haselnuss, Schlehe, Pfaffenhütchen, Heckenrose oder Weißdorn. Als Kletterpflanzen eignen sich besonders Wilder Wein, Echtes Geißblatt, Waldrebe (Clematis) oder Wicken-Arten gut. Brombeeren sind typische Kletterpflanzen, die zwischen Juni und August blühen und damit vielen Bienen eine reiche Nahrungsgrundlage bieten. Als Gegenleistung erhalten sie eine üppige Beerenernte. Haben Sie vor einen Baum zu pflanzen? Dann entscheiden Sie sich doch für Weide, Obstgehölze, Eberesche, Linde oder für den Bienenbaum.

 

Grüner Zierrasen ist sehr pflegeaufwändig und bietet für Bienen nichts als eine grüne Wüste. Eine Wiese mit Kräutern und Blumen hingegen bringt Leben auch in Ihren Garten. Lassen Sie doch einmal wachsen und blühen, was sich von alleine ansiedelt. Zeigen Sie Ihren Nachbarn den gelben Löwenzahn, den Weißklee, oder die weiße Schafgarbe mit ihren Blütenbesuchern, den Bienen. Vielleicht flattern dann auch bunte Schmetterlinge in Ihrem Garten umher? Eine Umstellung vom Zierrasen zur bunten Blumenwiese dauert natürlich. Durch Einsaat von Blumen-Saatgut lässt sich dies beschleunigen. Eine Blumenwiese ist viel pflegeleichter als der Rasen, denn das regelmäßige Mähen entfällt.

Hummeln sind ebenfalls wichtige Bestäuber, die auch bei kühlem Wetter fliegen. Weil sie besonders friedfertig sind, kann man sie hervorragend beobachten. Beliebte „Hummelpflanzen“ im Frühjahr sind Taub- und Goldnessel, Lungenkraut und Akelei. Im Sommer fliegen die Hummeln gerne Braunwurz, Eisenhut, Rittersporn und Fingerhut an. Hornissen hingegen ernähren sich zum Großteil von Insekten, die beim Gärtner teils wenig beliebt sind.

Eröffnen Sie ein Wildbienenhotel! Helfen Sie Wildbienen indem Sie in Holzblöcke aus Eiche, Buche oder Esche waagerecht viele Löcher bohren. Sie sollten 5 bis 10 Zentimeter tief und zwischen 2 und 10 Millimeter breit sein. Auch hohle Holunder- und Schilfstängel, Totholzstücke sowie gelöcherte Steine dienen als Nisthilfe. Die Bienen werden es Ihnen danken.

 

 

So gestalten Sie Garten und Balkon bienenfreundlich

  • einheimische und standortangepasste Blütenpflanzen
  • bunte Blumenwiesen statt monotoner Rasenflächen
  • wenig mähen (1- bis 2-mal im Jahr; außerhalb der Flugzeit, d.h. am Morgen und Abend sowie bei trüber Witterung)
  • wilde Ecken und Winkel lassen, z.B. mit Verbuschung, Wasserstellen, offenem Boden als Nistmöglichkeit

 

  • Dahlie – Foto: Helge May

  • Zucchini – Foto: Helge May

  • Kultur-Brombeeren – Foto: Helge May

  • Gemeiner Thymian – Foto: Helge May

  • Sonnenblumen – Foto: Helge May

Beispiele für bienenfreundliche Gewächse

 

Im Blumenbeet:

    • arten- und sortenreiche Gestaltung der Beete mit Blumen, Kräutern und Stauden, die vom Frühjahr bis in den späten Herbst blühen
    • für Bienen: Astern, Sonnenblumen, ungefüllte Dahlien, Malvenarten
    • für Hummeln: Akelei, Rittersporn, Eisenhut, Löwenmaul
    • für Wildbienen: heimische Wildpflanzen, z.B. Natternkopf, Schafgarbe, Scharfer Hahnenfuß

Im Gemüsebeet:

      • Gründüngungsmischungen, z.B. aus Phacelia, Buchweizen, Senf, Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Malven
      • Blüten von Gemüsepflanzen, z.B. Kürbisgewächse (Zucchini, Kürbis, Gurken), Zwiebeln, Kohl, Möhren und Kräutern (Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian)

Im Ziergarten:

        • Obstbäume, heimische Gehölze (z. B. Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn)
        • Beerensträucher (z. B. Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Johannisbeere)
        • Kätzchenweiden, Kletterpflanzen (z.B. Wilder Wein, Efeu, ungefüllte Kletterrosen)

Auf dem Balkon:

        • Statt Geranien: Goldkosmos, Goldlack, Fächerblume, Kapuzinerkresse oder niedrige Strohblumen, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen, Küchenkräuter

 

Die Tipps können Sie hier  herunterladen.

 

Diese Pflanzen  sind im Hausgarten leider vollkommen bienenunfreundlich !

NABU warnt vor Kirschlorbeer

Loorbeerkirsche c NABU

  • „hochgiftige, ökologische Pest“
  • Betonmauer ist für die Natur wertvoller
  • Exotischer Strauch wildert aus und verdrängt heimische Pflanzen
  • ungeeignet für kleine Gärten

 

Der Kirschlorbeer erfreut sich großer Beliebtheit in allen „ordentlichen“ Gärten. Der NABU warnt jedoch vor der „hochgiftigen, ökologischen Pest“, die dieser Strauch für die Natur darstellt. Blätter und Samen setzen im Magen Blausäure frei und sind kaum kompostierbar. In vielen Wäldern breitet sich der eingeschleppte Neubürger auf Kosten der heimischen Natur aus. Und heimische Insekten und Vögel können mit dem Strauch absolut gar nichts anfangen.
„Wer Kirschlorbeerhecken pflanzt, begeht ein Verbrechen an der Natur“, stellt NABU-Geschäftsführer  Sönke Hofmann klar, „selbst eine Betonmauer ist ökologisch wertvoller, auf ihr wachsen mit der Zeit wenigstens Flechten und Moose.“ Bestenfalls ein wenig Unterschlupf finden Vögel zwischen den Blättern, ernähren kann die Pflanze sie nicht.
Der Kirschlorbeer heißt richtiger Lorbeerkirsche, da er mit der Kirsche verwandt ist und die fleischigen Blätter dem Gewürz Lorbeer ähneln. Seine Heimat ist die Türkei aus der er als Zierpflanze eingeführt wurde. „In den vergangenen Jahren gab es eine Inflation dieser Sträucher, gemeinsam mit den ebenfalls exotischen Rhododendren verdrängen sie heimische Pflanzen. Damit verschwindet die Nahrungsgrundlage für Insekten und damit die Babynahrung vieler Vögel“, ärgert sich der Naturschützer.
Dabei sei der Strauch für Reihenhausgärten denkbar ungeeignet. „Wer Lorbeerkirschen anpflanzt zeigt, dass er keine Ahnung und keine Geduld hat“, warnt der gelernte Förster. Der Strauch müsse regelmäßig beschnitten werden, sonst wuchert er schnell zu beachtlicher Größe heran und:. „Wer zehn Samen oder zwei Blätter isst, hat schon eine schwere Vergiftung. Dabei schmeckt das schwarze Fruchtfleisch süß, giftig sind die Samen darin und die schlucken Kinder schnell mit herunter.“ Dennoch gebe es nur selten Vergiftungen.
„Viel schlimmer ist die Wirkung in der Natur, denn in vielen Wäldern wildert der Exot aus und nimmt heimischen Kräutern den Lebensraum“, berichtet der NABU-Vertreter. Die verbotene Unsitte, Strauchschnitt in Wäldern abzuladen, führe zur Verbreitung der Lorbeerkirsche. Auf dem Kompost bleiben die Blätter lange unangetastet. „Das ist ja auch kein Wunder, an die giftigen Blätter wagen sich ja nicht mal die Mikroben ran“, wettert Hofmann.
Dabei gebe es jede Menge heimischer Alternativen, vom Weißdorn über die Schlehe bis zur Haselnuss, von der Hagebutte bis zu kleinwachsenden Weiden für Ungeduldige. „Wer unbedingt einen wintergrüne Giftpflanze als Hecke haben möchte, sollte Eiben pflanzen“, empfiehlt der NABU. Nur an solch einheimische Pflanzen konnte sich die Tierwelt in Jahrtausenden anpassen, die Flut exotischer „Neophyten“ belaste die Natur.
Wer seinen Garten naturnäher gestalten will, kann das große Infopaket „Naturgarten“ des NABU mit vielen Tipps und Pflanzenlisten für jeden Zweck bestellen. Gegen 9 Euro in Briefmarken schickt der NABU, Vahrer Feldweg 185, 28309 Bremen das Infopaket zu.

Nachtrag: Immer wieder gibt es nachgerade religiös anmutende Verteidigungen der Pflanze in unserem Maileingang. Zugegeben, die Zuspitzung im obigen Text provoziert, aber die Grundaussagen stimmen weiterhin. Wer sich mutwillig seinen Kirschlorbeer im Garten halten und daran erfreuen will, soll das tun. Hier geht es um die reihenweise Pflanzung in Neubaugebieten, die massiv Gartenlebenräume entwerten.
Gerne wird auch die Giftigkeit bezweifelt. Nungut, aber warum hat dann der Botanische Sondergarten in Hamburg den Kirschlorbeer zur Giftpflanze des Jahres 2013 gewählt?
Ganz nach Lieschen Müllers Logik wird die ökologische Wertigkeit des Kirschlorbeers gerne mit der Amsel und anderen Drosseln begründet, die doch die Beeren so gerne fressen. Für die fehlenden Insekten für Meise, Rotschwänzchen und Zaunkönig reicht das ökologische Verständnis dann offensichtlich nicht. Anderes Beispiel: Auch der Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii Franch.) aus China zieht im Sommer massenweise Schmetterlinge an, die dann in der blütenreichen Zeit noch ein weiteres Nektarangebot finden, toll. Allerdings lebt keine Raupe am Schmetterlingsflieder – und ohne Raupe kein Schmetterling. Das weiß eigentlich auch Lieschen Müller.

2 Gedanken zu „Gartengestaltung – aber bienenfreundlich

  1. Es ist wunderbar,wie deutlich Herr Hofmann die Ignoranz unserer
    Gartengestalter beschreibt. Alles soll schön aufgeräumt und dekorativ
    aussehen. Aber das die Fremdlinge unsere heimische Tierwelt
    verhungern lassen,muss uns doch auch bewusst sein.
    Hoffen wir auf Einsicht und damit auf fröhliche, natürliche Gärten
    als wirklichen Lebensraum für Insekten und Vögel !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.